Viper Jet Mod.

      Neuer Baufortschritt Hauptfahrwerk

      Alles bis jetzt nur gesteckt - Befestigungsverfahren sind noch in der Entwicklung :crazy:

      Ich hoffe nur, dass es die Belastungen auch aushält, denen es ausgesetzt sein wird...

      Ich habe zur Stabilisierung noch einen Sekundärholm hinter das Fahrwerk geplant, um die Kräfte in diese Richtung besser aufnehmen zu können...

      Außerdem wurden die Fahrwerksräder hier nach außen gebaut, weil meine Fahrwerksbeine weiter am Schwerpunkt der Maschine liegen als bei Karsten um damit mehr Fahrstabilität zu erreichen - aber auch, weil ich keine Lust auf so endlos tiefe Löcher im Rumpf hatte.

      Daher werde ich versuchen die Räder außen mit einem provisorischen Depronradkasten zu verkleiden, wie man im ersten Bild bereits erahnen kann...
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      Was man nicht in den Flügeln hat, muss man im Motor haben...

      Für das, was man weder in den Flügeln noch im Motor hat, sollte man die richtigen Nerven haben 8)

      Tjaja - da wird das Kupfer zur tragenden Struktur! :D

      Und hier das letzte Bild für heute - die Grundzüge der geplanten Radkastenverkleidung.
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      Was man nicht in den Flügeln hat, muss man im Motor haben...

      Für das, was man weder in den Flügeln noch im Motor hat, sollte man die richtigen Nerven haben 8)

      Erste Lackierungen am Viper Jet habe ich heute erledigt um demnächst die Rumpfhäften zusammensetzen zu können, sobald ich das vordere Fahrwerk installationsfähig gemacht habe.

      Hier einige Bilder...
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      Was man nicht in den Flügeln hat, muss man im Motor haben...

      Für das, was man weder in den Flügeln noch im Motor hat, sollte man die richtigen Nerven haben 8)

      Ja, und genauso realistisch wie meine Vorflügel...
      (Der echte Viper hat weder Vorflügel noch einen Nachbrenner) :nono: :D

      Aber danke Tony - in diesem Topic freue ich mich über jeden Kommentar der nicht von mir ist :pleasantry:

      Würde bestimmt gut aussehen - aber mir reicht mein Kupferanteil in der Maschine ertmal hin...

      Wo du es erwähnst glaube ich allerdings mich zu erinnern, dass Karsten mal irgendwann mit dem Gedanken Nachbrenner gespielt hat...?

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      Wenn du das Schubrohr meinst: Silberlack, darüber mit einem Borstenpinsel, bei dem ich den größten Teil der Farbe bereits auf ein altes Brettchen abgestriffen hatte mit Schwarz und Rostbraun von Revell Alterungsspuren hinzugefügt. (Alter Trick, den ich beim Revell-Modell-Bemahlen ausgetüftelt habe)

      Rostbraun und Schwarz ergeben zusammen so einen Misschton, der stark an oft erhitzte Titaniumlegierungen in Schubrohren und solchen Teilen erinnern. In Bauanleitungen wird man immer aufgefordert die Farben zu mischen - aber wenn man's macht, wie oben beschrieben, dann sieht das Resultat irgendwie echter und "gebrauchter" aus, finde ich.

      Für einen besseren Halt der Farbe habe ich alle Teile vorher mit MultiPrimer behandelt.

      Benutzt habe ich für den Einlauf Grau-Glänzend Seidenmatt (Baumarkt) und für das Schubrohr Schwarz Matt, Silber Metallic und Rostbraun Matt von Revell.

      (Hab alles genommen, was ich hier noch so gefunden habe...)

      Leider musste ich auch auf schmerzliche Weise lernen, wie sinnvoll es doch ist, Farben VOR dem Verdünnen mit Universal Verdünnung auf ihre Wasserlöslichkeit zu prüfen :dash: Grrrrr!

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      Viper Update: Diverse Vorkomnisse (s.z.B. Viper Nr.2) haben mich dazu bewogen den Regler (ehemals MasterX 60A) durch einen Hobbywing 80A Regler zu ersetzen. Der Tragflügel hat jetzt statt der ehedem verbauten DS37 zwei DS1550 für die Querruder und vier DS90 für die Flaps und Slats. Das Beleuchtungsmodul wurde zur Gewichtsersparnis samt LEDs und Kabeln ausgebaut und zwei Cheaterholes an der Rumpfoberseite haben den statischen Schub um ca. 170 Grammp auf 1kp erhöht. Damit steigt das Schubgewichtsverhältnis hier auf 1:1,6. Außerdem arbeite ich grad an einer hübschen Lackierung des Modells...
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      Vorletztes Viper-Update:

      So, die Lackierung ist jetzt fertig und ich warte auf schönes Wetter (wie wir alle...) um endlich den Erstflug durchführen zu können und die aerodynamische Konstruktion auf ihre Wirksamkeit testen zu können.

      Hat ja jetzt schon echt lang genug gedauert...
      Im letzten Update dann ob und wie sie geflogen ist...
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      Sieht richtig gut aus! Wo fliegst Du sie?
      Gruß Roland
      Danke! :thumbup:
      Höchstwahrschscheinlich in Wetzen... Das Fahrwerk ist leider damals von mir nicht für die härtere Gangart ausgelegt worden...
      Sollte sie den Start überleben lade ich Bilder vom Erstflug hoch...

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      Würd mich auch interessieren!
      Vielleicht besteht ja doch noch eine Chance für Formationsflug? :crazy:

      Ganz so gut wie auf den Bildern sieht die Lackierung im Detail übrigens nicht aus. Ich denke in der Luft macht sie sicherlich einen besseren Eindruck als an zwei Seilen über meiner Couch...
      (Wenn sie denn hoffentlich mal soweit kommt...)

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      Erstflug!!! Whoooohoooo!!!

      So, sie hat den Erstflug gestern unbeschadet überstanden! 8) Leider den Zweitflug nicht...
      Da hatte ich einen Absteller wegen zu geringer Akkuspannung... 4 min Flugzeit war wohl etwas zu hoch gegriffen, ich versuchs jetzt mal mit drei Minuten. Beim Erstflug hatte ich sie noch nicht voll ausgeflogen und das scheint in Bezug auf den Akku einen merklichen Unterschied zu machen...

      Wie auch immer, die Schäden hätten viel schlimmer sein können. Bilanz: Kein Servo zerstört, Kein Regler abgeraucht, kein EDF-Schaden und sogar (was an ein Wunder grenzt) kein nachhaltiger Fahrwerksschaden, nur die Drähte sind verbogen. Da hat's meine Yak viel schlimmer erwischt, bei der mir ebenfalls gestern der Propeller abgeflogen ist (Spinnerschraube hatte sich rausgeschüttelt) und Karsten mit ganz viel Glück dann noch den Spinner im Feld entdeckt hat, nicht aber die Akkufachabdeckung. Da muss ich wohl was nachbauen...

      Jedenfalls fliegt sie sich (zumindest mit Gas...) wirklich ganz gut! Ist etwas instabil um die Rollachse, vermutlich aufgrund von Servospiel. Meine Klappenerweiterungen tun was sie sollen.
      Die Langsamflugeigenschaften sind erstaunlich gut, allerdings führen die Vorflügel, die auf das Höhenruder gemischt sind, in Kurven zu spürbarem Abbremsen, was allerdings nicht ganz überraschend kommt.
      Außerdem ist die Kiste ziemlich stabil ausgelegt, was sich in exzessivem Ziehen am Höhenruder für schnelle Kurven äußert. Das war ebenfalls nichts Überraschendes.
      Wie man den Bildern vom Absturz entnehmen kann hatte ich vor dem Einschlag das Höhenruder voll gezogen und war in einem Stall infolge fehlender Anströmgeschwindigkeit.
      In diesem Flugzustand blieb die Viper in voller Kontrolle über die Rollachse ohne in ein Schaukeln oder Trudeln geraten zu wollen.

      Damit haben dann die Klappenmodifikationen in jeder Hinsicht den unfreiwilligen Stalltest und alle anderen Tests bestanden.

      Bei der ersten Landung und beim ersten Startversuch zeigte sich allerdings, dass das Fahrwerk, weder gedämpft noch mit sonderlich großen Rädern bestückt, zu extrem destabilisierendem Hüpfen neigt, sodass beim Start zunächst angedrückt werden muss damit die Steuerkontrolle über das Bugrad durch das Hüpfen nicht gefährdet ist. Auch beim Landen werden Bodenwellen im Straßenbelag mit deutlichen Sprüngen quittiert.

      Soviel zum physikalischen Verhalten des Viper Jet Mod., der jetzt, nach den kleineren Reparaturen, die nun anstehen, endlich vollwertiges Mitglied in meinem Flugpark wird! :thumbsup:

      Und hier noch ein paar Bilder:
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      Oh ja, da hatte ich gestern nach dem Flug jedenfalls nicht mit gerechnet, dass das so glimpflich ausgeht...

      Hatte ja bis heut nicht mal den Mut den Schaden genau zu betrachten...

      Was man nicht in den Flügeln hat, muss man im Motor haben...

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